In Florenz geboren, besucht er 1908 in dieser Stadt die Accademia di Belle Arti unter der Führung von Pompeo Massani. Seine ersten Werke stehen unter dem Einfluss der toskanischen Macchiaioli. 1920 zieht er nach Bozen, wo seine Ausdrucksweise von der Kraft des Gebirges geprägt wird. Ab 1926 nimmt er an zahlreichen Ausstellungen teil wie: München, Padua, Turin, Florenz, Genua, Leipzig. Außer Landschaftsbildern malt Giovacchini auch Akte und Porträts. Schon seit 1922 nimmt er an der Mostra d’Arte, pittura, scultura, arti decorative in Rovereto und den bedeutendsten regionalen Ausstellungen wie den Biennali del Sindacato Artisti teil. Außerdem hat er verschiedene Einzelausstellungen in Bozen, Mailand, München und Leipzig realisiert. Der Künstler stirbt 1965 in Bozen