In Bozen geboren, studiert er in den Jahren 1935-37 an der Akademie für angewandte Kunst in München. Ab 1938 (Mostra degli artisti altoatesini e tridentini, Rom) nimmt er an den wichtigsten Ausstellungen des Künstlersyndikats der Region teil. Am Ende des zweiten Weltkriegs, während dessen er schwer verletzt wird, nimmt er seine Studien wieder auf und zeigt besonderes Interesse für die Freskomalerei. Einige seiner Wandmalereien sind in der Friedhofskapelle in Bruneck und in der Kapelle des neuen Krankenhauses in Sterzing sowie in Häusern der historischen Zentren in Bruneck und Meran zu finden. Illustrator von verschiedenen Veröffentlichungen erneuert er die Kunsttraditionen Südtirols, indem er farbige Xylografien in einem sehr persönlichen Stil realisiert. Er lebt in Klausen.