In St. Oswald bei Bozen geboren, besucht er von 1897 bis 1906 das Franziskanergymnasium und studiert Theologie in Trient und später in Brixen. 1910 wird er zum Priester geweiht. Von 1910 bis 1921 ist er Kooperator in den Pfarreien St. Peter-Lajen, Gummer, Terlan, Kurtatsch, Nals und Naturns. 1922 wird er erster Violinist im Kirchenchor. Im Jahre 1932 wird er nach einem kurzen Aufenthalt in Chioggia Mitglied des Meraner Kunstvereins. In demselben Jahr stellt er beim Kunstpavillon und bei der Biennale in Bozen aus und nimmt regelmäßig an den Ausstellungen des Künstersyndikats der Region bis 1951 teil. Im Jahre 1938 realisiert er eine Einzelausstellung bei Amonn in Meran und nimmt zusammen mit Anna Egösi im Jahre 1952 an einer Gemeinschaftsausstellung in Bruneck teil. Die letzte Einzelausstellung findet 1953 bei der Dominikanergalerie in Bozen statt. Er stirbt in Meran.