In Tramin (Bozen) geboren, besucht er zunächst die Lehrerbildungsanstalt und dann das Gymnasium in Bozen. Bei den Professoren Caius e Broehls besucht er einige Kunstkurse und bekommt eine Einführung in die Technik der Xylographie. Im Jahr 1926 stellt er seine Werke erstmals bei der Terza Biennale d’Arte della Venezia Tridentina in Bozen aus. Mit 45 Jahren zieht er sich auf Schloss Montiggl bei Eppan zurück. Hier entstehen seine Lieblingsmotive, wie z.B. die Tiroler Landschaft und die Bauern bei ihrer Arbeit. Wichtigste Ausstellungen: 1927 V Esposizione d’Arte delle Venezie in Padua; 1928 die Biennale in Venedig; 1930 Einzelausstellung in der Gallerie Taxihof in Innsbruck; 1930 die Internationale Kunstausstellung in Budapest; Teilnahme an den Biennalen von 1926, 1930, 1932 und 1934 in Bozen. Im Jahr 1938 Teilnahme an der VII Sindacale d’Arte in Bozen, immer im Jahr 1938 Mostra degli artisti altoatesini e tridentini in Rom und 1939 an der Quadriennale in Rom und 1940 an der IX Sindacale d’Arte in Bozen. Während der Nachkriegszeit hat er weiterhin bei den Ausstellungen des regionalen Künstlersyndikats teilgenommen. Er stirbt 1968 verarmt in Montiggl, in der stillen Bescheidenheit seiner ausdrucksvollen Werke.