EDWARD HARRISON COMPTON

Des Künstlers Leben..1881 – 1960

Edward Harrison Compton erhielt seine Ausbildung beim Vater E.T. Compton und besuchte die Central School of Arts and Crafts in London. Er kehrte dann nach Bayern zurück und bereiste Tirol, Oberitalien und Deutschland. Wie sein Vater von den Alpen begeistert folgte er zunächst dessen künstlerischem Vorbild als Maler von Hochgebirgsdarstellungen. Infolge einer Kinderlähmung, die er mit 28 Jahren erlitt, musste er seine Motive für Bilder in leichter erreichbaren Gegenden der bayerischen und oberitalienischen Vorgebirge suchen. (Gardasee, Berchtesgaden)

Licht und Schattentechniken, der sonnige Blick durch die Buchenwälder, herbstliche Stimmungen an der Grenze von Wasser und Wald und generell Morgen- und Abendstimmungen bildeten seine bevorzugten Motive. Auch malerische Städteansichten und architektonische Ausschnitte zeigen die Vielfalt des Künstlers.

1907 erschien erstmals eine Serie seiner Arbeiten im Münchner Kunstverein (vom Karwendel und Gardasee, Kaisergebirge, ‚Geisterschmiede bei Kufstein‘ u.v.a.).

Weitere Ausstellungen folgten, unter anderem in der Royal Accademy in London, in Bradford und Berlin.

 

 

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