GOTTFRIED MORODER

Des Künstlers Leben..

Gottfried Moroder wurde am 20. August 1921 in der Villa Knottner in St. Ulrich geboren. Sein Vater war Gottfried Moroder sen. de Doss, ein ausgezeichneter Holzbildhauer, weshalb der Junge schon in frühen Jahren bereits ‚Go de Go‘ (Gottfried, Sohn des Gottfried) genannt wird.

Nach der ersten bei seinem Vater erlernt Gottfried Moroder das Kunsthandwerk des Fassmalens. Bereits vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beginnt er den sogenannten Abendkurs an der Kunstfachschule in St. Ulrich, den er nach dem Krieg weiterführt. Während des Krieges, zu dem er 1943 einberufen wird, dient er vorwiegend als Deutsch-Italienisch-Dolmetscher in Kiel, wodurch ihm der Einsatz an der Front erspart bleibt.

1947 Hochzeit mit Theresia (Resi) Prugger aus St. Ulrich, mit der er später vier Kinder hat.

Der Künstler wendet sich mehr und mehr der Landschafts-Aquarell-Malerei zu und gibt letztendlich seinen Beruf als Fassmaler auf. Moroder wird für seine großformatigen Aquarelle bekannt, die in dieser Form zuvor noch niemand machte. Bauern bei der Arbeit, Porträts vorwiegend alter Menschen und hervorragende Landschaftsaquarelle, oft mit gewitterverhangenem Himmel sind seine Themen. Mit schneller Hand setzt er gekonnt Hell- und Dunkeleffekte auf das mit Bleistift kurz vorskizzierte Blatt.

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