PETER DEMETZ

1913 – 1977

Der Zufall will es, dass der Maler und Fachlehrer Jacovino im Hause Demetz sein Atelier hat. Der junge Peter Demetz, der schon vorher eine große Begabung im Zeichnen bewiesen hatte, kommt so in Kontakt mit der Malerei. Durch die Lehre beim Faßmaler Luis Moroder da Vindalonch wird er in den Gebrauch der Farben und der Bemalung von Figuren eingeführt. Der Besuch der Kunstschule in St. Ulrich und private Weiterbildung im Zeichnen und Malen vertiefen sein künstlerisches Fundament. Die Werksstattarbeit befriedigt ihn auf Dauer nur wenig und so zieht der Natur- und Bergfreund bei jeder Gelegenheit mit seinen Malutensilien in die geliebten Berge umd die leuchtenden Felsen, die Schneeschmelze und die Grödner Bergwelt auf Papier, Leinwand oder Malkarton festzuhalten.

Nach zwei Jahren Kriegsdienst, den er als Dolmetscher verbringt, wird Demetz wegen seiner reichen Erfahrung in den Maltechniken und wegen seines ausgeprägten Farbempfindens als Fachlehrer, 1948 an die Kunstschule von Wolkenstein und ab 1967 an die Kunstschule in St. Ulrich gerufen. Neben öffentlichen Aufträgen folgen Personal-Ausstellungen u.a. beim Südtiroler Künstlerbund in Bozen. 1987 wird im Grödner Heimatmuseum anlässlich seines 10. Todestages eine viel beachtete Sonderschau seiner Werke gezeigt.

 

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